COVID-19

Die weltweite Corona-Pandemie beeinträchtigt seit Januar ganz Europa und hat die Tourismusbranche zum Erliegen gebracht.
Nachfolgend finden Sie die Auflagen für Busreisen im In- und Ausland, reiserechtliche Informationen und die wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen.


+++Aktuelles+++

Neue Risikogebiete
Seit dem 16.09.2020 gelten die Region Hauts-de-France in Frankreich und das Überseegebiet La Réunion, in Kroatien die Gespanschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina, die Provinzen Nordholland und Südholland in den Niederlanden, das Bundesland Wien in Österreich, die Kreise Neamt und Caras Severin in Rumänien, das Kanton Freiburg in der Schweiz, die Region Středočeský (Mittelböhmische Region) in Tschechien und Ungarns Hauptstadt Budapest als Risikogebiete.

Ungarn
Ungarn hat aufgrund steigender Neuinfektionen am 1. September seine Grenzen geschlossen. Die Einreise für u.a. Deutsche ist grundsätzlich nicht mehr möglich. Ausnahmen gelten nur für ungarische Staatsangehörige, für Personen, die ein längerfristiges Aufenthaltsrecht von mehr als 90 Tagen in Ungarn nachweisen können oder für Reisen aus essentiellen Gründen (Gerichtsverfahren, Beerdigung, etc.). Mehr Infos hat das Auswärtige Amt.

Schleswig-Holstein
Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Schutzverordnung am 1. September gilt für Busreisen in Schleswig-Holstein die Maskenpflicht nur noch für den Fall, dass der Mindestabstand unterschritten wird.
 


Auflagen für Busreisen im In- und Ausland

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Ansprechpartnerin

Clara Janning

Politik

+49 (0)221 912772-14
clara.janning@rda.de

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