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22.07.2019

Radfahren im Wald Unterwegs im Schatten der Bäume

Radfahrer müssen im Saarland auf nichts verzichten. Über Stock und Stein und durch Wald und Wiesen – für alle Zwecke gibt es die passenden Wege. Insbesondere die Wälder machen im Sommer einen besonderen Reiz aus: Sie schützen nicht nur vor der Wärme, sondern bieten auch landschaftliche Vielfalt und erholsame Ruhe.
 
Radeln an der Saarschleife
 
Inmitten des Nationalparks Saar-Hunsrück bekommen Radfahrer die Gelegenheit, die Wälder auf den Höhen und das Fotomotiv der Region, die Saarschleife, zu erkunden. Die insgesamt 65 Kilometer lange Ganztagestour der Saarschleifen-Runde weist abwechslungsreiche Szenerien auf und wird von der Landmarke der Saarschleife gekrönt. Der Radweg beginnt direkt an der Saar und schlängelt sich mit dem Fluss, der wie ein Graben die bewaldete Umgebung durchzieht, an dessen Ufer im Schatten der Bäume entlang. Kurz nach Merzig beginnt dann der Anstieg auf die Höhen, von denen sich herrliche Aussichten ergeben.
 
Die Deutsch-Französische Nachbarschaft erleben: Fahren entlang der Grenze
 
Im Südwesten des Saarlandes und im angrenzenden Frankreich befindet sich das verschlafene und dicht bewachsene Waldgebiet Warndt. Die Warndt-Runde führt grenzüberschreitend durch grüne Wälder, kleine Dörfer und idyllische Täler. Mehrere Streckenabschnitte der Waldwege sind nicht asphaltiert, aber als Schotterwege gut bis sehr gut ausgebaut und mit normalen Tourenrädern ohne Probleme befahrbar. Entlang der 41 Kilometer langen Tour existieren zahlreiche Sehenswürdigkeiten, unter anderem etliche Relikte des Bergbaus sowie die eindrucksvolle Sandgrube in Freyming-Merlebach, die auch als „Grand Canyon“ der Großregion bezeichnet wird.
 
Die sieben Weiher des Bliesgau
 
Für einen Ausflug mit der Familie eignet sich die Sieben-Weiher-Tour im Herzen des Biosphärenreservats Bliesgau, die durch die vielen Weiher direkt an der Strecke punktet. Die Weiher liegen inmitten der Wälder, die auf dem Weg passiert werden und das Landschaftsbild bestimmen. Bei lediglich 29 Kilometern und wenigen Steigungen ist die Halbtagestour auch für kleinere Erkunder ein Erlebnis.
Das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau ist ein Refugium für viele seltene Tier- und Pflanzenarten, die in dem Naturschutzgebiet heimisch sind und ist ein echter Geheimtipp für alle Naturliebhaber.
 
Die einsamen Wälder der Landeshauptstadt Saarbrücken
 
Die 82 Kilometer lange und anspruchsvolle Saarkohlenwald-Runde ist genau das Richtige für geübte Radler. Sie durchquert den Urwald vor den Toren der Stadt Saarbrücken, in dem die wilde Natur seit 2002 ihre wahre, unveränderte Schönheit zeigt. Vom Urwald geht es anschließend in den Industriewald bis hin zur großen Halde Göttelborn, die zwischen den Wäldern hervorragt. Ihre besondere Vegetation macht die Halde zu einer prächtigen Landschaftsmarke. Zu den Glanzpunkten der Tour zählt auch der bereits von Johann Wolfgang von Goethe besuchte Brennende Berg, bei dem aus Felsspalten warme Luft austritt, die auf ein im Untergrund glimmenden Kohleflöz zurückzuführen ist. Die Radtour führt über weite Teile auf geschotterten Forstwegen und lässt sich ohne Probleme befahren.
 
Extrem Abenteuerlich mit dem Mountainbike
 
Eine besondere Etappe erwartet die Abenteurer unter den Radfahrern. „Die Pur“ führt rund um St. Ingbert, die waldreichste Stadt des Saarlandes und sorgt für Fahrvergnügen vom feinsten. Dabei ist Adrenalin garantiert. Mountainbiker erhalten die Gelegenheit, auf über 50 Kilometern Länge mit Gefällen von bis zu 36 Grad ihr Können auf schmalen Waldpfaden zu beweisen. Natur pur gepaart mit einer sportlichen Herausforderung lassen die Wälder Sankt Ingberts zu einer idealen Strecke werden.
 
Pressekontakt:
Tourismus Zentrale Saarland
Trierer Straße 10
66111 Saarbrücken
 
Autor: Erik Hoffmann, hoffmann@tz-s.de, Tel: 0681 92720 28
Referentin: Susanne Renk, renk@tz-s.de, Tel.:0681 92720 16
Medienpool: https://www.urlaub.saarland/Media/Presse/Medienpool

Kontakt

Christina Gehlen
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