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13.05.2020

RDA und Verbände fordern Tourismusgipfel im Bundeskanzleramt

Die Lage der Bus- und Gruppentouristik verschärft sich täglich. Die Reisebusse stehen still, die Kosten laufen weiter, Perspektiven gibt es nicht und immer mehr Betriebe melden Insolvenz an oder liquidieren.

„Es geht um die Rettung der gesamten Busreisebranche. Wir haben jetzt keine Zeit mehr. Alle Busreiseveranstalter, Paketreiseveranstalter, Reisebüros, Tourismusorganisationen, Kultur- und Freizeitanbieter, Agenturen, Schifffahrtsgesellschaften, Hotels, Restaurants und Gaststätten sind wirtschaftlich höchst betroffen. Alleine in unserer Branche geht es um den Erhalt von 42.000 Arbeitsplätzen.

Trotz einer Vielzahl von Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern, die fast täglich stattfinden, gibt es bis jetzt keine klaren Zusagen aus der Politik. Deshalb fordert der RDA zusammen mit den großen touristischen Verbänden BTW, DTV, DRV, DEHOGA, IHA und VIR einen zeitnahen Tourismusgipfel im Kanzleramt. So geht es nicht weiter, Tourismus ist Chefsache, Frau Bundeskanzlerin!“, so RDA Präsident Benedikt Esser.

Die Forderung des RDA und der Verbände nach einem Tourismusgipfel im Bundeskanzleramt wurde auch bereits von der Tagesschau aufgegriffen. Die entsprechende Meldung finden Sie hier.

Die vollständige Presseinformation der Branchenverbände finden Sie hier.

Kontakt

RDA Internationaler Bustouristik Verband e.V.
Tel.: +49 (0)221 912772-0
Fax: +49 (0)221 912772-27
E-Mail: presse@rda.de

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