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07.01.2019

RDA mit neuem Logo

Der Vorstand des RDA präsentiert das neue Logo in Halle an der Saale zum Tag der Bustouristik. V.l.: Bernhard Kirschbaum, Dr. Ulrich Basteck, Anna Marx, Benedikt Esser und Marco Schuy.

Für den RDA Internationaler Bustouristik Verband e.V. ist 2019 das Jahr der Erneuerung. Es beginnt mit einem neuen Logo. Bewährtes wird bewahrt und neue Wege werden beschritten.

Auf das Wesentliche fokussiert, digitaler und direkter in der Kommunikation und dabei die Bedürfnisse seiner Mitglieder aus den drei Mitgliedersäulen stets fest im Blick: Das sind die verbandlichen Ziele, die der RDA in diesem Jahr dynamisch angehen wird. Das überarbeitete Logo repräsentiert diese Veränderung als sichtbares Zeichen nach innen und außen.

Das neue Logo besteht wie bisher aus den 3 Buchstaben „RDA“ mit dem Zusatz „Internationaler Bustouristik Verband“. Die Farbgestaltung interpretiert die traditionellen Verbandsfarben des RDA, blau und grün, leuchtender und vielfältiger. Auf die Darstellung des Globus wurde verzichtet. Die drei Farben der Buchstaben RDA symbolisieren mit dem Hellblau, das an Himmel und Meer erinnert, den Tourismus. Das leuchtende Grün symbolisiert die Umwelt, der dunkelblaue Farbton den Verkehr und die Infrastruktur.
„Das neue Logo steht aber auch für den erfolgreichen Dreiklang aus Reiseveranstaltern, Tourismusorganisationen sowie den Hotel- und Gaststättenbetrieben“, betont RDA Präsident Benedikt Esser. „Keiner der Buchstaben stünde aufrecht, ließe man eine der drei Farben wegfallen. Das hat für uns große Symbolkraft und beschreibt das enge und vertrauensvolle Zusammenwirken der Mitglieder in unserem Verband.“

„Das, was sich bewährt hat, gilt es zu bewahren. Das sind seit 68 Jahren die drei Buchstaben und unsere traditionellen Hausfarben. Wir verzichten ganz bewusst auf den Globus, um unseren optischen Markenkern deutlicher herauszustellen.“

Die inhaltliche Fokussierung zielt auf aktuelle touristische Themen: So wird der Verband den modernen Reisebus als das umweltfreundlichste Verkehrsmittel mit Blick auf die Diskussion um die städtischen Einfahrtsverbote nochmals mit Nachdruck darstellen. Denn der Reisebus emittiert durchschnittlich pro Personenkilometer nur 23 % der Treibhausgase eines Pkw. „Deshalb ist der Reisebus die Lösung zur Einhaltung der Klimaziele und Reduktion der Treibhausgase gerade in den Städten und eben nicht das Problem. Der Reisebus muss deshalb von Fahrverboten ganz grundsätzlich ausgenommen werden“, so Esser weiter.

Ein weiteres konkretes Thema ist die Forderung: Nein zur Urlaubssteuer! „Aus unserer Sicht hat diese Steuer hauptsächlich zwei Auswirkungen: Urlaub wird teurer und Arbeitsplätze gehen verloren“, betont Esser abschließend.

Der RDA nimmt die aktuellen Herausforderungen an und ist entschlossen, die zukünftigen Rahmenbedingungen im Sinne der Busreisebranche weiterhin entscheidend mit zu gestalten.

Kontakt

Annette Heinemann
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