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02.08.2017

Unfall vom 3. Juli 2017, A9 bei Mönchberg; Polizeibehörden informieren über Ermittlungsergebnisse

Der RDA und das Bussicherheitsprogramm RBI haben die von der Polizei und Staatsanwaltschaft heute in einer Pressekonferenz bekanntgegebenen vorläufigen Ermittlungsergebnisse zur Kenntnis genommen. Die Darstellungen bestätigen die am Unfalltage von RDA-Sicherheitsbeauftragten Johannes Hübner identifizierten technischen Zusammenhänge.

Die Behörden gehen vom ordnungsgemäßen Zustand des Busses ohne Mängel, sowohl an den Batterien als auch an den Kraftstofftanks, sowie von ordnungsgemäßen Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer aus. Die Einschätzung bzgl. einer Unaufmerksamkeit des Fahrers und zur Rolle der LKW in dieser „Verkettung mehrerer tragischer Umstände“ wird nach Auswertung der noch nicht vorgelegten schriftlichen Berichte durch Sachverständige und Anwälte zu hinterfragen sein.

Der RDA rät, nicht vor Beginn des Gerichtsverfahrens über die Schuldfrage zu spekulieren, sondern erst die Verhandlung mit Zeugenaussagen und Gutachten abzuwarten. Es sei tragisch genug, dass der Fahrer bei seinen Rettungsbemühungen selbst ein Opfer der Flammen geworden sei – das Mitgefühl gelte deshalb auch seinen Angehörigen.

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RDA-Pressesprecher
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