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19.04.2017

RDA Jahreshauptversammlung 2017: RDA-Präsident Richard Eberhardt „Zur Lage der Bustouristik“

Meine sehr verehrten Damen und Herren,So unmittelbar vor der morgigen Eröffnung der 2. Messe des RDA in den großzügigen und modernen Messehallen hier in Friedrichshafen mögen vielen von Ihnen bereits heute die bevorstehenden Termine, Verabredungen und Standbesuche durch den Kopf gehen.

Ich halte es in diesem Zusammenhang für durchaus spannend, sich bereits vor einem solchen Event mit der Lage der Bustouristik aus Sicht Ihres Verbandes, Ihrer Interessenvertretung, auseinanderzusetzen.

Betrachtet man die Bus- und Gruppentouristik gegenwärtig ganz nüchtern anhand der von der FUR-Analyse präsentierten Zahlen, dann müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass der Anteil der Busreise an allen Reisen mit einer Reisedauer von mindestens 5 Tagen nunmehr bei 6 % liegt. Ich kann mich noch sehr gut an deutlich höhere Werte erinnern.

Das weiterhin ungebrochene Wachstum der fluggestützten Pauschalreise, aber auch das der Kreuzfahrten, hat diese Relationen zuungunsten der Bustouristik verschoben. Vielfach ist der Reisebus Teil dieser Angebotsformen und ohne seine Bereitstellung kämen viele Arrangements auch gar nicht zustande. Ich möchte damit sagen, dass die Busgruppenreise nicht verschwindet, sondern sich im Verhältnis zu anderen Angebotsformen relativiert.

Die Liberalisierung des Fernbusmarktes hat uns neue Möglichkeiten verschafft, die sicherlich auch im touristischen Bereich noch außerordentlich viel Potential nach oben hat.

Die Busreise ist jetzt so oft im Gespräch, wie selten zuvor. Bei jüngerer Klientel ist „mit dem Bus zu reisen“ plötzlich cool.

Die Entwicklung dieses Marktes hat den Bus für viele Kundengruppen richtig attraktiv gemacht. Immer mehr Menschen nutzen diese Gelegenheiten, um sich zuverlässige Mobilität zu attraktiven Preisen zu verschaffen. Geschäftsreisende entdecken diese Beförderungsart und wurden durch die Streiks im letzten Jahr mitunter förmlich in die Fernbusse getrieben. Das Streckennetz wird immer dichter und verschafft so vielen, vielen Menschen die Gelegenheit, leichter zu ihren Zielen zu kommen.

Gleichzeitig sehe ich aber auch ein gewisses Risiko im Monopol eines Quasi-Alleinanbieters. Marktaustritte bekannter Namen sind schon bitter. Die Historie zeigt, dass Wettbewerb noch immer der beste Motor für Entwicklung war und ist. Man darf gespannt bleiben, wie sich die Qualität im Verhältnis zur Quantität der angebotenen Leistungen im Fernbussektor entwickeln wird und wohin vor allem das atemberaubende Expansionstempo führen wird.  

Was prägt gegenwärtig die aktuelle Situation der Bus – und Gruppentouristik?

Nicht nur wegen des Anschlags auf den Bus des Dortmunder BVB vor wenigen Tagen können auch wir nicht länger die Augen davor verschließen, dass das Thema Terror bei uns angekommen ist. Die Anschläge von Stockholm, St.Petersburg, London und Berlin reihen sich ein in den Versuch, unser Leben radikal zu verändern. Doch darüber hinaus haben sie auch fatalen Einfluss auf unsere Geschäfte. Einbußen bei Gäste- und Umsatzzahlen belegen das. Offensichtlich müssen wir uns auf neue Situationen einstellen.

Ich halte es für zwingend geboten, dass wir uns wesentlich intensiver mit Präventionsfragen und Handlungsszenarien beschäftigen. Für den Fall aller Fälle, heißt es vorbereitet zu sein.

Eine weitere große, aktuelle Herausforderung sind die zunehmenden Restriktionen, die u.a. den Reisebus betreffen. Einfahrtsverboten zunächst für bestimmte Motorentypen folgt jetzt beginnend aus einzelnen politischen Gruppierungen der Ruf nach Verbannung von Diesel – Motoren.

Das wird dem Städtetourismus spürbaren Schaden zufügen. Der Bus, als das bislang nachweislich ökologischste aller Verkehrsmittel, gerät plötzlich ins Hintertreffen im Vergleich zum wesentlich höher belasteten Individualverkehr.

Es wird eine unserer wichtigsten Verbandsaufgaben bleiben, dagegen entschieden und konsequent vorzugehen. Dazu zählt auch, dass es keine Maut für den Bus auf deutschen Autobahnen geben darf. Wir haben auch im ablaufenden Berichtszeitraum entsprechende Aktivitäten entfaltet und werden die aktuellen Entwicklungen zu diesem Thema sehr aufmerksam verfolgen.

Der Bürokratiewucher bei grenzüberschreitenden Reisen hat eine Dimension angenommen, die an ein Europa der Kleinstaaterei erinnert. Vorschriften, Erlasse, Dekrete, Kontrollen – in diesen Wochen gestaltet sich die Entwicklung wirklich nicht positiv. Dazu kommen mitunter mehrere Meldungen pro Woche, in welche europäischen Städte nur noch mit vorausgehender Deklaration eingefahren werden darf. Ein grenzenloses Europa, in dem man sich frei bewegen kann, sieht wahrlich anders aus. Ganz abgesehen von dem sprunghaft ansteigenden Administrationsaufwand, der in den Betrieben zusätzlich zu leisten ist.

Das Beispiel Österreich aus vergangenem Januar, das dortige Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz, hat uns allen aufgezeigt, dass es eben so nicht funktionieren kann. Es kann nicht sein, dass unüberlegte einseitige Schritte der Politik der einheimischen Tourismuswirtschaft und ihren Partnern über Nacht Schaden zufügen, der im Laufe einer Saison Tausende Arbeitsplätze kosten kann.

Auch der RDA hat sich mit anderen Verbänden umgehend vehement gegen dieses Gesetzt gestemmt und wir sind froh, dass dieses vorerst so nicht zur Anwendung kommen wird.

Erleichterungen und Reduzierung von Bürokratie, das sind die richtigen Wege, die wir alle gemeinsam beschreiten müssen.

Ständig neue Gesetze und Vorschriften machen auch der Bus- und Gruppentouristik schwer zu schaffen. Die neue Pauschalreiserichtlinie setzt dafür neue Meilensteine. Man muss sich fragen, wie weit Verbraucherschutz gehen kann oder besser gehen darf. Es wird erheblicher Anstrengungen bedürfen, um hier künftig gesetzeskonform handeln zu können. Wir haben uns in verschiedenen Konsultationen – abgestimmt mit anderen Verbänden - bemüht, die negativen Auswirkungen zu begrenzen.

Die gewerbesteuerliche Hinzurechnung bleibt ein weiteres sehr ärgerliches Thema, das viele von uns beschäftigt. Wir waren in jüngerer Zeit dazu quer durch die Republik unterwegs und haben mit Hilfe unseres Steuerfachmannes, Carsten Kaufmann, eine ganze Reihe von Gesprächen auf den verschiedensten Ebenen geführt. Die festgefahrenen Positionen zwischen Finanzministerium und Wirtschaftsministerium bestehen unverändert fort. Es war uns von Anfang klar, dass es schwer werden würde. Wir bleiben aber an diesem Thema dran, gerade vorletzte Woche beschlossen wir im Vorstand, einen neuen Vorstoß zu unternehmen.

Der Verbraucher wird immer mündiger, kritischer und fordernder. Das ist legitim. Wie gehen wir damit um? Aus meiner Sicht reichen die traditionellen Angebotsformen nicht mehr aus. Wir haben es mit einer Generation zu tun, die Social Media nicht nur ein bisschen kennt, sondern durch aktive Nutzung und Beteiligung auch selbst mit fortentwickelt. An diesen Prozessen müssen wir uns ebenfalls beteiligen. Ich sehe insgesamt in der Digitalisierung für unsere Branche eine Riesenherausforderung.

Unser Verband wird sich in den nächsten Jahren wesentlich intensiver mit diesem Thema beschäftigen müssen. Dafür ist es sicherlich auch richtig und notwendig, branchenübergreifende Betrachtungen anzustellen und die Erfahrungen anderer schneller zu kennen und zu nutzen.

Schließlich gewinnt die Globalisierung weiter an Fahrt. In Kombination mit den anderen Faktoren entstehen neue Märkte und Möglichkeiten, aber auch durchaus neue Wettbewerbskonstellationen, die sich durch die gesamte Wertschöpfungskette ziehen. Das rasante Wachstum der Touristenströme aus Asien insbesondere aus China und Indien stellt uns vor neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Ein großes Problem bleibt der Arbeitskräftemangel. Es fehlt vor allem an Fachpersonal. Die Situation wird sich künftig eher weiter verschlechtern. Das rasante Wachstum von Flixbus bindet zusätzliche Kapazitäten, die dem Markt fehlen. Deshalb müssen wir  an unserem Nachwuchs arbeiten und ausbilden. Politische Unterstützung ist im Abgleich mit anderen europ. Ländern gefragt, in denen Fahrer-Ausbildungszeiten und damit auch Kosten deutlich niedriger sind. Es hilft zumindest D nicht, die Administration aufwändig und kompliziert zu halten und damit die Produktionskosten zu verteuern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,liebe Mitglieder,wir stehen vor der zweiten Auflage des im letzten Jahr initiierten RDA-Workshops hier in Friedrichhafen. Die ursprüngliche Idee wurde weiterentwickelt und das Team mit Heinrich Marti und Benedikt Esser hat sich nach Kräften gemüht, dass auch die umbenannte Group Travel Expo Erfolgsgeschichte schreiben kann. Die Zahl der Austeller ist um 23 % gestiegen, die belegte Fläche ist fast ein Viertel größer. Das ist ein großer Erfolg. Ich wünsche diesem Projekt von ganzem Herzen auch künftig ein gutes Gelingen. Auch in Zeiten digitaler Kommunikation bleiben der persönliche Kontakt, das Gespräch, das Ringen um Lösungen und das Aushandeln vorteilhafter Preise die Basis für erfolgreiche Geschäfte. Bei allem Respekt zur Digitalisierung: Bessere Ergebnisse werden bei persönlichen Treffen und daraus folgenden Gesprächen erzielt!

Wir sehen mit unserer Group Travel Expo auch die Notwendigkeit, dass wir unsere Messen konsequent internationalisieren müssen. Es liegt noch zu viel bustouristisches Potential in Deutschland, in Europa und in Übersee brach.

Die organsierte Gruppenreise an sich wird eine der beliebtesten Reiseformen bleiben, und das gilt es als Potential voll auszuschöpfen.

Wie Sie wissen, werde ich diese Entwicklung ab heute nicht mehr als RDA-Präsident begleiten.

15 Jahre einem Verband vorzustehen, in dessen Vorstand ich nunmehr 30 Jahre insgesamt tätig war, der sich stets kompromisslos für die Belange seiner Mitglieder einsetzt, ist eine durchaus spannende Aufgabe. Es ist an der Zeit, meinen Nachfolgern den Stab zu übergeben, dessen Würde mich stets geehrt hat und dessen Bürde mir mitunter auch Kopfzerbrechen bereitete.

Ich habe in dieser Zeit viele wunderbare Menschen kennengelernt, die mir neue Sicht- und Denkweisen erschlossen haben. Es gab Kurioses, Merkwürdiges und auch Denkwürdiges.

Ein Erlebnis, das mich am nachhaltigsten berührt hat, war unsere Jahreshauptversammlung im Jahr 2014, die wir an zwei Orten in Belgien abgehalten haben. Unser Motto war damals „Grenzenlos Reisen – Ein Weg zu Völkerverständigung“.

Ich werde niemals den Moment vergessen, als wir im Gedenken an die Abertausenden Toten Kränze niedergelegt haben. In diesem Moment ging mir die Geschichte meiner eigenen Familie, die friedliche Entwicklung in Europa und welches Geschenk dieser Frieden für uns alle ist, durch den Kopf. Ich fühlte mich in meiner Gewissheit bestärkt, das wir auch mit unseren Verbandsaktivitäten in Europa spürbarer vorankommen müssen, um alle Möglichkeiten zu schaffen, dass sich Menschen über andere Länder informieren können, dass es kleine und große Begegnungen gibt. Das gegenseitige Verständnis als Basis für die weitere Entwicklung auf unserem Kontinent sehe ich als die Grundlage für eine friedvolle Zukunft. Gerade in der Gegenwart, in der anscheinend immer mehr Wohlstand einzelner Gesellschaftsgruppen zu einem Europa-Überdruss führt. Ein Thema, das so aktuell ist, wie niemals zuvor.

Ich habe meine Präsidentschaft auch immer als Impulsgeberin gesehen. Anstöße, die über den Rahmen der traditionellen Bus- und Gruppentouristik hinausgehen sollten. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass diese Angebote auch angekommen sind.

Wir haben gemeinsam nicht alles aber vieles erreicht. Einiges davon möchte ich kurz noch einmal erwähnen:
-       Neuregelungen für Busgewichte
-       Das Gutachten über „Mögliche Wettbewerbsdiskriminierungen der Bustouristik im Reiseverkehr“ von Prof. Dr. Conrady
-       Die RBE-RDA Reisebusintervention in Zusammenarbeit mit dem AvD und unserem Freund Johannes Hübner
-       Unsere Lobbykampagne zur Wiedereinführung der 12 Tage Regelung, die schließlich zu dessen Modifizierung führte
-       Die Installierung der RDA Präsenz in Brüssel, für deren erfolgreiche Mission ich Sandra van de Walle sehr herzlich danke.
-       Unsere Aktion „Klima schonen Bus reisen“, die eine Bewußtseinsänderung vom vermeintlichen Stinker zum umweltfreundlichsten Verkehrsmittel einleitete.
-       Der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unterstützte offiziell die RDA/gbk Initiative „Der Bundesumweltminister empfiehlt: „Fahren Sie Bus!“.
-       Die Berliner Erklärung  Beitrag zur Gestaltung des demographischen Wandels durch innovative Maßnahmen und Projekte.
-       Die Gründung der EACT der European Alliance for Coach Tourism, die heute von unserem Freund Stephen Smith erfolgreich geleitet wird.

Das alles kann überhaupt keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, zeigt aber, dass wir mit dem Verband für positive Entwicklungen und auch Bewegung gesorgt haben. Es gab dazu zahlreiche Begegnungen und Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen und Persönlichkeiten. Wir hatten auf unseren Jahreshauptversammlungen über Jahre sehr interessante Key Note Speaker, die uns Sicht- und Denkweisen aufgezeigt haben, die wir dankbar mit in unseren Geschäftsalltag genommen haben.

Ich erinnere an unsere Tagung auf der Color Fantasy, auf der Dr. Jürgen Weber zu uns sprach. Wir hatten namhafte Unternehmer, wie Klaus Michael Kühne zu Gast oder erlebten die Erfahrungen von Dr. Markus Merk als Schiedsrichter oder Silke Otto als Rodlerin. Anlässlich des 60.Gründungsjahres des RDAS begrüßten wir den Vizekommissionspräsident der EU Antonio Tajani. Diese Liste lässt sich noch lange fortsetzen.

Es war wichtig für unsere Arbeit, dass wir Netzwerke gepflegt, erweitert oder neu geknüpft haben. Unsere Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern, die Vernetzung zum BTW, Dehoga und DRV sind stabil und belastbar.

Wir können mit Recht sagen, dass wir uns insgesamt in einem konstruktiven Dialog befinden, in dem Klartext geredet wird.

In den vergangenen Jahren haben wir unsere strategische Partnerschaft mit der Industrie weiter ausgebaut. Das ist ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Arbeit Ihres Verbandes. Es geht dabei nicht um Einbahnstraßen finanzieller Unterstützung sondern um das inhaltliche Gestalten auch von Zukunftsszenarien.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich verhehle nicht, dass es auch bittere Momente gab. Das Scheitern der Idee, die unterschiedlichen Standesvertretungen neu zu ordnen und zu koordinieren, die Auflösung des IBV, die Annäherung an den bdo, gehören dazu. Die Wegmarkierungen dazu wurden in Gent und Leipzig von den Mitgliedern gesetzt.

Ich habe in der Rekrutierung der gesamten bus- und gruppentouristischen Branche im Zusammenwirken mit den Messeaktivitäten des RDA die große Chance gesehen. Leider hat sich das anders entwickelt.

Deshalb bleibt es m.E. eine sehr notwendige Aufgabe für die Zukunft, hier voranzukommen. Wenn wir Gehör in der Politik finden wollen, dann müssen wir als Einheit auftreten, unabhängig von unseren Organisationsformen. Mit gleichen Inhalten muss man gemeinsam auftreten können – ja müssen.

Insgesamt muss ich jedoch sagen, beende ich meine Präsidentschaft mit einem positiven Gefühl. Dazu entscheidend beigetragen hat der Dialog mit Ihnen, unseren Mitgliedern, der zu unterschiedlichen Themen zu vielen Anlässen stets direkt und konstruktiv war. Die Anregungen aus der Mitgliedschaft aufzunehmen, das war und bleibt der Kern unserer Bemühungen.

Ich danke meinen Kollegen und Kolleginnen aus diesem und den vergangenen Vorständen für die stets produktive Zusammenarbeit, die vielen guten Ideen und das unermüdliche Engagement für unseren RDA. Gerade in den letzten 2 Jahren wurde mit den vom Vorstand initiierten Erweiterungen der Messe-Aktivitäten, der Umsetzung der Vertriebsplattform bus.de, viel Eigenleistung eigenbracht. Dank an meine Vize H. Marti und B. Esser und alle die im Vorstand dazu beitrugen.

Danke sage ich der Geschäftsstelle in Köln unter Leitung unseres Hauptgeschäftsführers Dieter Gauf und allen guten Geistern vor Ort. Ich denke dabei an kurzfristig notwendige Einsätze, weil politische Horrormeldungen od. gar Unfälle zum Handeln zwangen. Zahlreiche Abstimmungs- u. Entscheidungsgespräche mit Brigitte Bech-Schröder, Johannes Hübner und  natürlich Dieter Gauf. Unsere Dienstleistung läuft nicht nur an Werktagen von Mo-Fr, wem sage ich das? Herzlichen Dank an Euch.

Danke auch an alle Vertragspartner und Berater, die uns mit großer Kompetenz begleitet haben und hoffentlich noch lange begleiten werden. Dank an Prof. Harald Bartl und an Carsten Kaufmann, ebenso wie an alle Akteure, die zum Gelingen der Messen beigetragen haben, insbesondere auch an die Beiräte und den Vorsitzenden Manfred Schürmann.

Schließlich richte ich meine Worte an meinen treuen Weggefährten, Carlo Bergerhoff, der noch länger als ich dem Vorstand und den Präsidien gedient hat. Lieber Carlo, du hast immer dafür gesorgt, dass wir zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren und für Jubiläumsanlässe das richtige Geschenk präsent war.

Ganz zum Schluss möchte ich jedoch auch einem Menschen danken, der mich in dieser Zeit immer begleitet hat, das ist meine Frau Beate, ohne Ihre Unterstützung hätte ich diese Funktion niemals bewältigen können.

Um niemand zu vergessen danke auch allen, die ich bislang noch nicht genannt habe, insbesondere Ihnen allen  und sage Ihnen mit Freude und auch mit Optimismus für Ihre heutigen Entscheidungen bei der Neubesetzung des Vorstandes – sehr herzlich „Auf Wiedersehen“!

Kontakt

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