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20.10.2016

Barrierefreiheit bei Fernlinienbussen BASt erarbeitete Empfehlungen

Ab 2020 müssen Fernlinienbusse Mindeststandards im Sinne der Inklusion aller Fahrgäste aufweisen. Dazu gehören neben der Ausstattung mit zwei Rollstuhlstellplätzen und Einstiegshilfen für Rollstuhlnutzer auch die Schaffung entsprechender Freiräume für einen ungehinderten Zugang. Details zur barrierefreien Ausstattung von Fernlinienbussen sind bislang noch nicht verbindlich geregelt.

Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erstellte die Human-Factors-Consult GmbH (HFC) eine Definition von Barrierefreiheit und erarbeitete Empfehlungen für notwendige Maßnahmen. Die Gesetzgebung für eine europaweit einheitliche Regelung zur Barrierefreiheit bei Fernlinienbussen soll so konkret unterstützt werden.

Die BASt erarbeitete deshalb Empfehlungen, wie Barrierefreiheit für möglichst viele mobilitätseingeschränkte Personen umsetzbar ist. Der erarbeitete Maßnahmenkatalog mit den Empfehlungen der BASt kann in künftige, europaweite Anforderungen einfließen.  

Dateien zum Herunterladen

Barrierefreiheit_Fernlinienbusse_-_BAST_2016-25.pdf (354 Kb)

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Annette Heinemann
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