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08.11.2016

Touren Service Schweda zu Parkgebühren/Einfahrtsverbot Paris

Foto: Touren Service Schweda

Paketreiseveranstalter und Frankreich-Spezialist Touren Service Schweda sieht die bevorstehende Erhöhung der Parkgebühren in Paris sowie ein mögliches Einfahrverbot für alle Dieselfahrzeuge ab 2020 kritisch, bietet seinen Kunden aber Lösungsmöglichkeiten an. Geschäftsführer Joachim Schweda betont: „Bereits jetzt gibt es in anderen Städten Frankreichs ähnliche Einfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge, dieses Einfahrverbot wurde aber nicht auf Busse angewendet. Hier muss man sich also noch einmal ganz genau im Einzelfall ansehen, wie der Gesetzestext lautet.“

Hinsichtlich der Verteuerung der Parkplatzgebühren liegen die Argumentationen der Busunternehmen seit vielen Jahren auf dem Tisch. „Die Parkplatzgebühren haben im Wesentlichen dazu geführt, dass viele Busunternehmen die Parkplätze in Paris nicht mehr anfahren, denn die erhobene Gebühr fällt nur dann an, wenn der Bus steht. Dies führt dazu, dass viele Busse ihre Gäste nur kurz absetzen und dann in der Stadt eine Runde drehen. Das ist nicht nur kontraproduktiv für die Umwelt und für den Verkehr, sondern zeigt die Absurdität dieser Regelung.“

In Bezug auf die Einfahrtsgebühren, die sich im kommenden Jahr wieder deutlich erhöhen, hat Touren Service Schweda bereits bei der letzten Erhöhung  eine Möglichkeit gefunden, für die Buskunden  die alten Gebühren weiterhin aufrechtzuerhalten. „Dies werden wir auch im kommenden Jahr wieder unseren Kunden so anbieten, wenn sich das Procedere nicht geändert hat.“

Joachim Schweda sieht gravierende Auswirkungen auf den Paris-Bustourismus zukommen: „Es hat ja auch in der Vergangenheit schon andere Städte gegeben, die gemeint haben, auf den Bustourismus verzichten zu können. Dies hat sich als schwerwiegender Irrtum erwiesen. Es hängen einfach auch in Paris zu viele Arbeitsplätze am Bustourismus, als dass sich die sozialistische Stadtverwaltung mit ihren utopischen Plänen durchsetzen könnte. Besonders das Umland von Paris rückt in den Fokus. Gewinner wird auch die Region Paris sein, die zu einer der Schönsten in ganz Frankreich gehört, bisher aber immer vom Glanz der Hautstadt überstrahlt wurde. Nun entdecken viele Veranstalter die phantastischen Schlösser im Umland und die anderen, zahlreichen Sehenswürdigkeiten.“ www.touren-service.de

 

 

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