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26.04.2016

Dresden-Tourismus wächst wieder

Dresden ist bei Touristen wieder beliebter

Wachstum aus dem Inland und sogar zweistelliges Plus aus dem Ausland: Diese positive touristische Entwicklung verzeichnet aktuell der Dresden-Tourismus. Für den Zeitraum Januar bis Februar 2016 konnte die Zahl der Übernachtungen insgesamt um plus 8,4 % gegenüber Vorjahr auf 408.365 Übernachtungen gesteigert werden. Das Inland verzeichnet ein Plus von 5,2 % auf 326.710 und das Ausland plus 23,6 % auf insgesamt 81.655 Übernachtungen.

„Der Dresden-Tourismus hat sich nach dem Rückgang im letzten Jahr jetzt erfreulicherweise wieder positiv entwickelt und sogar Rekordwerte erreicht. Hierbei ist indes zu berücksichtigen, dass die Monate Januar und Februar grundsätzlich jahreszeitenbedingt keine großen Reisevolumen verursachen und somit noch keine generelle Aussage für die Entwicklung im Gesamtjahr ermöglichen. Dennoch sind wir für die Zukunft von Dresden als attraktiver Tourismus- und Kongressstandort zuversichtlich“, sagt Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH. Sowohl für den Januar als auch den Februar 2016 liegen die Übernachtungen auf einem bislang noch nie erreichten Niveau. Der Januar verzeichnet 197.032 Übernachtungen und der Februar 212.769.

Bewegung in den Auslandsmärkten. Überraschungsaufsteiger Polen
Fast alle Top-Märkte des Reiseziels Dresden haben zum großen Wachstum aus dem Ausland beigetragen: 13 von 15 Top-Auslandsmärkten sind in den ersten zwei Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Das größte Plus kommt dabei aus Spanien mit 140,9 % (absolut 3.501  Übernachtungen), dicht gefolgt von Polen mit plus 105,2 % (gesamt 7.158 Übernachtungen), wodurch das Nachbarland von Platz 5 auf Rang 1 der größten Auslandsmärkte Dresdens durchstarten konnte. Für zusätzlich Bewegung sorgte der Potenzialmarkt China, der mit plus 69 % in den Übernachtungen (5.422) nunmehr auf Rang 3 liegt, im Vorjahrszeitraum noch Platz 6.

Gründe für diese positive Entwicklung sind unter anderem attraktive Reiseanlässe, die zusätzliche Übernachtungsgäste in die sächsische Landeshauptstadt zogen, wie das Eishockey Winter Derby und der 11. SemperOpernball im Januar. Darüber hinaus fanden teilnehmerstarke Kongresse in Dresden statt, wie die VPR-Jahrestagung mit 400 Teilnehmern im Januar und die VWR-Tagung mit 1.700 Gästen im Februar. Weiterhin konnte der weltweite Trend zu Städtereisen, die Nachfrage nach Deutschlandreisen und das Wirtschaftswachstum vieler Märkte mit der damit verbundenen stärkeren Reisefreudigkeit zum positiven Gesamtergebnis beitragen.

Kontakt

Annette Heinemann
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