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25.01.2017

Anhörung zur Pauschalreiserichtlinie

(c) Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger

In der Expertenanhörung im Deutschen Bundestag zum Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie hat DRV-Präsident Norbert Fiebig auch im Namen des RDA Stellung genommen. Neben den Risiken, die die Umsetzung der Richtlinie für verbundene Reiseleistungen mit bürokratischen und praxisfernen Regelungen aufwirft, die weder dem Verbraucher noch der Wirtschaft dienen, hat Fiebig auch das Problem der Schwarztouristik angesprochen, die wettbewerbsverzerrend und zulasten kleiner und mittlerer Busreiseveranstalter geht. Weiterhin ist wichtig, dass es bei den so genannten Reiseeinzelleistungen keine Veränderungen des aktuellen Gesetzesvorschlags gibt. Einzelleistungen sind aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie ausgenommen. „Das ist auch logisch und konsequent, denn so wird vermieden, dass z.B. Fremdenverkehrsämter und Ferienhausanbieter zum Anbieter von Pauschalreisen werden und entsprechend haften müssten“, so Fiebig.

Die Positionen der Verbände DRV und RDA sind in dieser Sache deckungsgleich. DRV und RDA arbeiten zu diesem Zweck eng zusammen. Neben einer gemeinsamen Presseerklärung (vgl. hierzu: http://www.rda.de/news-presse/nachrichten/detail-topnachricht-bustourismus/article/gemeinsame-verbaende-pressemitteilung-zur-pauschalreiserichtlinie//2.html) bezieht sich der DRV u.a. auf Zahlenmaterial des RDA (s. https://www.drv.de/fachthemen/gruppen-und-incoming-tourismus/detail/eu-pauschalreiserichtlinie-drv-kritisiert-bevorteilung-der-schwarztouristik.html).

Kontakt

Annette Heinemann
Telefon: +49 2244 90 33 33
Telefax: +49 2244 87 74 22
E-Mail: presse@rda.de

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