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30.07.2015

Tourismus- und Entwicklungspolitik: Der Reisebus kommt überall hin

BusPlus steht für kombinierte Reisen

Der Bus kommt überall hin

Zeitgemäße Entwicklungshilfepolitik ist mehr als Brunnen bohren. Der Tourismus ist einer der Wirtschaftszweige mit den höchsten Zuwachsraten und daher Hoffnungsträger für viele Entwicklungsländer, wo insbesondere die Gruppentouristik eine wichtige Rolle in der Entwicklungspolitik spielt. Bei der Erschließung nimmt der Reisebus eine Sonderstellung ein. Denn der Reisebus ist ein umweltfreundliches Reiseverkehrsmittel für die touristische Entwicklung von Zielgebieten abseits der massentouristischen Ballungszentren. Der Bus kommt überall hin und fungiert als mobiler Entwicklungshelfer.

Der Reisebus spielt eine zentrale Rolle bei der Frage: „Was macht den Erfolg des Interessendreiecks Tourismuspolitik, Entwicklungspolitik und Gruppentouristik aus“, davon ist nicht nur der RDA überzeugt, sondern auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke.

Kombinierte Bus-Flugreisen sind aber auch wichtige Produkte im Portfolio der Busreiseveranstalter.

Jürgen Klimke MdB, zuständiger Fachmann für Tourismus der CDU/CSU Fraktion im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, nutzte den RDA-Workshop, um auf die Potenziale für kombinierte Verkehre als Baustein im nachhaltigen Tourismus hinzuweisen. Deutschland fördert Projekte im Bereich des nachhaltigen Tourismus mit mehreren Millionen Euro im Jahr. Gerade in weniger entwickelten Staaten bietet der Tourismus Chancen, die wirtschaftliche Entwicklung anzukurbeln. Ein Großteil der Wertschöpfungskette verbleibt in den Zielländern. Lebensgrundladen der einheimischen Bevölkerung werden somit gestärkt.

„Mit ist es bei diesem Ansatz besonders wichtig, dass der Tourismus nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig ist und die Kultur des jeweiligen Landes einbezieht“, betont Jürgen Klimke. Der Entwicklungspolitiker sieht in der Förderung touristischer Projekte mit Entwicklungsmitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine große Ausbaufähigkeit.

Klimke: „Gruppentouristische Rundreisen haben zwei Vorteile: Sie bieten die Sicherheit einer veranstaltergeführten Reise und finden hauptsächlich außerhalb der touristischen Zentren statt, sodass negative Auswirkungen des Massentourismus ausbleiben.“

Kontakt

Annette Heinemann
Telefon: +49 2244 90 33 33
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