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24.06.2016

Brexit - RDA zum Ausgang des UK Referendums: Dies ist ein trauriger Tag für ganz Europa

Nach dem Brexit fahren die EU und Großbritannien nicht mehr in einem Bus

Nach dem Votum des Vereinigten Königreichs für einen Austritt aus der Europäischen Union zeigte sich RDA-Präsident Richard Eberhardt tief betroffen: „Wir bedauern die Entscheidung der UK Bevölkerung aus tiefstem Herzen. Für alle überzeugten Europäer, für alle Touristen ist dies ein sehr trauriger Tag. Heute sind wir alle in vielerlei Hinsicht ärmer geworden.“

Der RDA hat das Thema ganz oben auf seine Tagungsordnung gesetzt. Am 4. Juli 2016, am Vortag des RDA-Workshops, wird sich der RDA-Vorstand mit den Konsequenzen für den Tourismus befassen. Die Leiterin des RDA-Büros in Brüssel, Sandra van de Walle, wird ein erstes politisches Assessment geben.

Am Eröffnungstag des RDA-Workshops werden sich die EACT European Alliance for Coach Tourism und deren Verbände in Köln mit dem Thema auseinandersetzen. Der RDA hat damit unmittelbar Schritte eingeleitet, um seinen Mitgliedern frühzeitig Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Brexit zu geben. Das Thema wird sicherlich auch auf dem ersten großen Mega-Branchenevent nach dem Brexit, dem RDA-Workshop, allgegenwärtig sein.

Der RDA hatte sich im Vorfeld des UK Referendums im Rahmen seines politischen Umfelds für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU ausgesprochen, u.a. in Briefen von Richard Eberhardt an Bundeskanzlerin Angela Merkel und hochrangige Tourismuspolitiker. Dem RDA-Präsidenten war es ein persönliches Anliegen, in allen politischen Gesprächen die Vorteile eines Verbleibs des Vereinigten Königreichs in der EU darzulegen und vor Risiken zu warnen.

Das Thema war auch Gegenstand der RDA-Vorstandssitzung am 04. Juli 2016 sowie der EACT-Sitzung am 05. Juli 2016 auf dem RDA-Workshop. Siehe auch hier.

Kontakt

Annette Heinemann
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